Spielen ohne Gewalt

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Ob die Ausübung von zuviel Gewalt im virtuellen Spiel gewaltätig macht, ist nicht geklärt. Klar ist aber, dass nicht jeder Interesse an virtuellen Schusswechseln, programmierte Karatekämpfe und in Lichtblitzen explodierende Rennwagen hat. Doch auch solchen Menschen kann geholfen werden, wenn ein grundsätzliches Interesse am Gaming vorhanden ist, denn die Games-Produzenten produzieren mittlerweile ein große Paletten an Spielen, die kaum ein Thema auslassen.

Online SpieleDass ein grundsätzliches Interesse mehr als vorhanden ist, belegen jüngste Statistiken eindrucksvoll. Laut Games-Report 2011, der 25.000 Deutsche befragte und die Ergebnisse hochrechnete. Etwa jeder Dritte, so das Ergebnis, spielt virtuell, davon 44 Prozent weiblichen Geschlechts, fast ein Drittel mit Hochschulabschluss und zwischen 30 und 40 Prozent der zwischen Dreissig- und Fünfzigjährigen.

Dass eine breite Bevölkerungslandschaft ein ebenso breites Themeninteresse hat, ist anzunehmen. Das dachte sich ein guter Teil der etwa 10.000 Beschäftigen bei den 275 Entwicklern und Publishern (Stand: 2010) und schuf in den letzten Jahren eine Vielzahl an Spielen für die verschiedensten Interessensgruppen. Wer heute auf eines der großen Portale für Online Games, wie spiele-zone.de geht, steht einem Repertoire an 7.000 Spielen verschiedenster Coleour gegenüber, durch die es sich zu wühlen gilt. Zum Glück bieten die Betreiber sinnvolle Wege hin zum Gewünschten. Wer etwa anspruchsvoll ist und Strategie-Spiele spielen möchte, kommt ans Ziel, ohne groß zu überlegen. Und ohne Gewalt sowieso.

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