Der Traum vom eigenen Kind

Der Traum vom eigenen Kind

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Das Durchschnittsalter der werdenden Mütter ist die letzten Jahre stark angestiegen. Es ist keine Seltenheit mehr, dass Mütter bereits 40 sind, wenn sie ihr erstes Kind zur Welt bringen.  Im Vordergrund stehen zunächst einmal Ausbildung, Studium und anschließend der Beruf oder sogar die Karriere.

Und es liegt auf der Hand, dass Frauen, die erst später den Wunsch entwickeln bzw. diesen Zeitpunkt von Haus aus bewusst so wählen, schwanger zu werden, biologisch nicht mehr ganz so viel Zeit bleibt. Demzufolge greifen insbesondere diese Frauen zu „Hilfsmitteln“, z.B. zur genauen Bestimmung des Eisprungs (Eisprungkalender), um sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen.

Auf www.9monate.de – einem Online-Forum rund um die Schwangerschaft – können Sie sich umfassend über alles, was Sie zum Thema wissen möchten informieren. Dabei haben Sie eine sehr breite Auswahl. Diese reicht vom Expertenrat über einen Chat, ein Diskussionsforum und Wartezimmer bis hin zu einer Bibliothek. Sie können also den Rat von Experten einholen, ihre eigenen Fragen loswerden, bereits behandelte Themen ansehen oder aber auch einfach andere Betroffene anschreiben, wie es bei ihnen geklappt hat, schwanger zu werden.

Unter der Rubrik „Interaktives“ kann man sich mit  Hilfe des  sog. Eisprungkalenders seine fruchtbaren Tage errechnen.  Dies ist mit Sicherheit die einfachste und billigste Variante, bei einem unregelmäßigen Zyklus aber vielleicht nicht ganz so zuverlässig. Es gibt aber weitere Methoden, so z.B. die Basaltemperaturkurve. Auch diesen Zusatzservice (allerdings kostenpflichtig) finden Sie auf www.9monate.de.

Bei immer mehr Paaren bleibt der Kinderwunsch heutzutage aber trotz der Möglichkeit, den Eisprung exakt zu berechnen, unerfüllt. Aber Dank der fortgeschrittenen Medizin kann diesen Paaren geholfen werden. Und wenn man sich von ganzen Herzen ein Kind wünscht, warum sollte man dann nicht sämtliche Möglichkeiten ausschöpfen, um diesen Traum zu verwirklichen.

Auch wenn viele zunächst vielleicht eine gewisse Scheu haben, sich medizinisch helfen zu lassen. Künstliche Befruchtung ist heute mit Sicherheit kein Tabuthema mehr, dennoch informiert man sich zunächst vielleicht lieber erst einmal anonym

Eine tolle Möglichkeit zum Austausch mit anderen Betroffenen bietet auch hier www.9monate.de mit seinem „Wartezimmer“ – man muss sich nur registrieren lassen. Dies ist selbstverständlich kostenlos. Denn selbst wenn es nichts Verwerfliches ist, sich für eine künstliche Befruchtung zu entscheiden, tauscht man sich zunächst vielleicht doch lieber mit anderen aus, die ähnliche „Probleme“ haben als wie mit einer Freundin oder der eigenen Mutter.

Die letztendliche Entscheidung aber, welche Methode der künstlichen Befruchtung – ob z.B. Insemination (Samenübertragung) oder IVF (In-Vitro-Fertilisation) – für einen in Frage kommt, muss jeder abhängig von seinen individuellen Voraussetzungen gemeinsam mit seinem  Arzt  treffen.

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