…weil es kostenlos ist!

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Es gibt eine rege Beteiligung an der Aktion „…nenne fünf gute Gründe, warum du mit WordPress bloggst!„. Es macht richtig Spass sich durch die Beiträge zu klicken und zu erfahren warum WordPress eingesetzt wird. Noch ist es ein bisschen früh um eine ordentliche Auswertung vorzunehmen, die kommt später, aber der meistgenannte Grund kristalisiert sich langsam raus…

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7 Comments

  1. jupp. das ist zwar nicht der grund warum man mit dem bloggen angefangen hat, aber sicherlich der grund eine software wie wordpress zu verwenden. dafür kann das ersparte dann anderweitig verwenden werden, z.b. bei der wahl des webhosters oder gar zur miete eines eigenen rootservers, da ein gutgehendes blog über kurz oder lang die rahmenbedingungen der meisten discounthoster sprengt ;-) ich bin mit WP äusserst zu frieden. es erfüllt seinen zweck, ist schnell und zuverlässig, und dabei hochgradig individualisierbar ohne das man dazu explizite technische kenntnisse benötigt. hochladen, installieren, loslegen. bei meiner ersten wp-installation war ich ob der unglaublich simplen prozedur regelrecht enttäuscht, da ich bis dato auch deutlich kompliziertere installationsvorgänge für freewarescripte kannte. und aufgrund der offenen source kann man sicher sein das hintergrund kein schindluder getrieben wird. viele sündhaft teure „premiumprodukte“ ach so namhafter hersteller, bei denen man als benutzer nicht mal erahnen kann was die teile im hintergrund so alles machen, können sich da mehr als nur eine scheibe von abschneiden.

    ich mag wordpress und bleibe dabei!

    mit besten grüssen

    mao-b

  2. Ist ja auch eigentlich klar. WordPress ist auch einfach besser als seie Konkurrenten, von einigen kommerziellen Systemen (Expression Engine zum Beispiel) einmal abgesehen.

  3. Einer der Gründe warum WP damals (Mai 2004) einen unglaublichen Schub bekommen hat, war die Entscheidung von Six Apart ihren Blogsystem-Platzhirschen Movable Type kostenpflichtig zu machen. Da haben die User gleich scharenweise nach WordPress gewechselt.

    @Noah: EE bietet das Core-Paket auch kostenlos an, natürlich mit jeder Menge Einschränkungen. Ob das Commercial-Paket dann so viel besser als WP ist, sei mal dahingestellt. Die Vorteile von kommerziellen System liegen aber definitiv im Support, der wird meistens mitgekauft und ist dann quasi Teil des Geschäfts. Bei Open Source-Produkten ist man auf den „goodwill“-der freiwilligen Supporter angewiesen. Das läuft bei WP ganz gut, weil die Verbreitung sehr hoch ist. Im geschäftlichen Bereich ist das für viele Verantwortliche ein großes Manko, die brauchen Sichrheiten und die gibt es nicht in dem Maße, wie es ihn bei kommerziellen Produkten gibt. Das es aber auch im Buisnessbereich mit Open Source sehr gut funktionieren kann, sieht man an Typo3.

  4. Ich kann für mich diese fünf gründe nennen. Grund 1: WordPress ist wirklich sehr leicht installierbar was die ersten, meiner Meinung nach prägenden Minuten, mehr Spaß auf´s bloggen macht. Grund 2: Man kann seinen Blog durch die Masse an Plugins an seine Vorlieben anpassen, dadurch hat man eine Klick und Drop Möglichkeit die es bei anderen Blogs nicht gibt. Grund 3: Die vielen themes die jede Woche neu erscheinen und von den usern selbst erstellt werden sind einfach noch ein Grund der sehr dafür spricht. Grund 4:Da es unter Gnu lizensiert ist hat man keine Angst auch mal selbst etwas auszuprobieren oder zu programmieren ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen bei irgend etwas illegalen erwischt zu werden. Grund 5: Und natürlich weil es kostenlos ist ;-)

  5. Hallo, ich habe schon mehrere Systeme zur Homepageerstellung durchgenommen, einfach Html, verschiedene CMS. Aber dann Bloggen, was zum Geier ist das wieder für neumodisches Zeugs ?? Und dann, auf meinem virtuell Server installiert, ohne Faxen, die Einstellungen angepasst und ich bin immer noch begeistert, und denke in WordPress das Richtige für die Veröffentlichung meiner Projektumsetzung gefunden zu haben. Und das alles noch GNUmäßig und kostenlos, was will man mehr ?

  6. Die Vorteile von kommerziellen System liegen aber definitiv im Support, der wird meistens mitgekauft und ist dann quasi Teil des Geschäfts.

    Es wäre aber — vor allem bei so relativ spezieller Software wie Content Management Systemen — nicht das erste mal, daß der Hersteller genau dann, wenn man den Support tatsächlich mal in Anspruch nehmen will, bereits nicht mehr existiert.

  7. Wer blogt, nutzt auf moderne Art sein Recht auf freie Äußerung der Meinung. Wäre schlimm, wenn das etwas kosten würde;-) Aber irgendwann passiert das wahrscheinlich, für ein anderes dringendes Bedürfnis zahlen wir ja auch vielerorts Geld!

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