Arbeitslosigkeit in den Jobcentern in Deutschland

Veröffentlicht am 02. Feb, 2012 von in Anbieter, Dienste, Informatives

Die derzeitige Eurokrise wirkt sich gegen aller Expertenmeinungen nicht auf den Arbeitsmarkt in Deutschland aus. Jobs gibt es an jeder Ecke. Ob Jobs in Dresden oder Jobs in Hamburg. Von Nord bis Süd und Ost bis west sinken die Arbeitslosenzahlen konstant. Die Befürchtungen der Experten treten derzeit nicht ein.

Noch 2008 und 2009 war das Thema Wirtschaftskrise eng mit dem Stichwort Kurzarbeit verknüpft. D.h. der Arbeitsmarkt war direkt mit dem Finanzsektor gekoppelt. Heute in Winter 2011/2012 ist das anders. Der einzige, der keine Arbeit hat sind die Jobcenter. Hier herrscht Arbeitslosigkeit pur. Die wenigen Jobs, die es zu vermitteln gibt, werden zumeist durch private Jobbörsen besetzt oder gelangen erst gar nicht auf den Vermittlungsmarkt, da diese durch Mund zu Mund Propaganda vergeben werden.

Fotolia_34354207_XS © VRD - Fotolia.comSelbst Jobs in Bremen und Jobs in Hamburg sind angesagt. Gerade die viel gebeutelten Stadtstaaten, die immer wieder durch leere Kassen und eine hohe Arbeitslosigkeit Schlagzeilen schreiben, ziehen Bewerber aus der ganzen Republik an. Auch im Osten der Republik scheint die Krise um den Euro nicht angekommen zu sein. Neben den konjunkturstarken Städten, wie Leipzig, Magdeburg und Erfurt sowie Jena sind auch Jobs in Dresden immer beliebter. Die Stadt an der Elbe zieht an und hat Jobs zu bieten.

Ausschlaggebend für diese Entwicklung ist sicherlich der Faktor Deutschland und Made in Germany. Ein Label, was wir im übrigen den Engländern zu verdanken haben, die damals kenntlich machen wollten, dass bestimmte Waren aus Deutschland kommen und man diese mit Vorsicht genießen sollte, treibt heute die Wirtschaft in Deutschland an und macht uns innerhalb Europas zum Exportschlager. Waren aus Deutschland sind weltweit gefragt. Dies wiederum bedingt, dass Deutschland Arbeitsplätze schafft und ständig neues Potenzial kreiert.

Nicht vergessen werden darf der Faktor Kurzarbeit. Zum ersten Mal in der Geschichte der Arbeitslosigkeit, ist es gelungen nach einer Krise weniger Arbeitslose zu verzeichnen als zuvor. Dies war möglich, da durch die Kurzarbeit nicht entlassen wurde. Als 2010 erneut der Aufschwung einsetzte, waren fast alle noch in Lohn und Brot und es konnten zusätzlich Arbeitskräfte eingestellt werden. Die propagiert die Politik natürlich gerne – dabei bitte nicht vergessen, dass noch nie so viele Menschen in Deutschland in Leih- und/oder befristeten Arbeitsverhältnissen beschäftigt waren.

Bleibt zu hoffen, dass wir weiter im Augenmaß wachsen und wir die Jobcenter in z.B. Bildungscenter umwandeln können.

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1 Antwort zu “Arbeitslosigkeit in den Jobcentern in Deutschland”

  1. Joachim

    02. Feb, 2012

    Im neuen Jahr war ein leichter “Anstieg der Arbeitslosenzahlen” zu vermessen, was die Repräsentativen der Agentur für Arbeit berichteten. Aber so sollen sie nicht als problematisch wahrgenommen werden, da bei Arbeiten, die unter saisonalen Einflüssen stehen, wie z.B. Weihnachten oder der Arbeit im Freien, sind die Zahlen verhältnismäßig normal zum Jahreswechsel.

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